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News und Informationen

4. Februar 2017
von Pressedienst
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Interessengemeinschaft Biomassekraftwerk Papenburg- wir waren die, die immer korrekt berichtet Haben

bekommen. 32 Millionen Euro liegen auf dem Konto des Insolvenzverwalters des Biomassekraftwerkes Papenburg, und der lebt damit wie die Made im Speck. Das will er wohl auch noch Jahre so fortführen, klar da fließt ja jeden Monat Kohle aufs ein Konto warum dann sich beeilen, dann könnten die Anleger ja wirklich noch Geld herausbekommen. Lieber Meins als Deins, sagt sich da natürlich der kluge Insolvenzverwalter. Mit uns nicht sagt Jürgen Peter Müller von der IG Biomassekraftwerk Papenburg, und das werden wir dem Herrn Insolvenzverwalter nun auch deutlich aufzeigen, wenn erforderlich auch in einer öffentlichen Auseinandersetzung. In der nächsten Woche werden wir dazu die uns bekannten Rechtsanwälte kontaktieren um diese mit ins Boot zu bekommen. Ist diesen Rechtsanwälten dann wirklich daran gelegen den Anlegern zu helfen, dann werden diese Rechtsanwälte sicherlich sich unserer Interessengemeinschaft anschließen. Wir sind keine IG die für einen Rechtsanwalt Mandate einsammeln will. Wir wollen aber auch parallel dazu die Verursacher des gesamten Skandals zur Verantwortung heranziehen und vor Gericht bringen. Die sollen und müssen ihren Beitrag zur finanziellen Entschädigung der EEV AG Anleger beitragen. Wir sehen hier auch den Hannoveraner Madsack Verlag in der Verantwortung der letztlich auch durch seine Berichterstattung wesentlich mit zum Vertrauensverlust der Anleger in die EEV AG beigetragen hatte. Auch hier gibt es durchaus den Gedanken den Verlag zu verklagen, denn man kann nachweisen das der verantwortliche Redakteur wusste das er sich auf von kriminellen erlangte Informationen gestützt hatte. Weiterlesen →

23. Januar 2017
von Pressedienst
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Das mit den vorbörslichen Aktien

Derzeit läuft es an der Börse gut, deshalb lässt sich mit Neuemissionen am Aktienmarkt gutes Geld verdienen. Doch gerade in dieser Phase sind viele Neuemissionen meist mehrfach überzeichnet und die Anleger gehen bei der Zeichnung leer aus. Weiterlesen →

19. Januar 2017
von Pressedienst
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Farm Capital Management GmbH, V Plus Fonds, Erste Oderfelder Beteiligungsgeselslchaft

diebewertung.de aus Leipzig.

Das Unternehmen Agrofinanz hatte Seitens der Bafin die Auflage bekommen, alle angenommenen Anlegergelder unverzüglich an die Anleger zurück zu bezahlen. Das hat das Unternehmen dann umgangen, in dem man neue Verträge mit den Kunden abschloss -diesen angeboten hatte-, mit dem Unternehmen Farm Capital Management abzuschließen. So hätte sich dann das Unternehmen viel rückzahlbares Geld ersparen können, und konnte das wohl auch so umsetzen.

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12. Januar 2017
von Pressedienst
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Die SGI Entwicklung mbH hat die ehemalige Edon-Kaserne erworben

Der idyllische Ort Lachen-Speyerdorf liegt an der Deutschen Weinstraße am Eingangstor zum Pfälzerwald und ist mit knapp 5.300 Einwohnern das größte der neun Winzerdörfer der Stadt Neustadt an der Weinstraße.<br>
Von Neustadt aus sind die Wege in die Nachbarstädte der Rhein-Neckar-Region kurz; Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Karlsruhe sind, dank des flächendeckenden Verkehrsnetzes, per Auto, Bus und Bahn schnell zu erreichen.<br>
Aus der ehemaligen Edon-Kaserne entsteht auf ca. 4.420 m² Gesamtwohnfläche, das einzigartige Wohnkonzept “Casa Leone” mit ca. 46 Wohnungen, in Wohnungsgrößen von ca. 44 m² – 171 m², dazu stehen ausreichend Kfz-Stellplätze zur Verfügung.
Das unter Denkmalschutz stehende Objekt wird aufwendig saniert. Wir planen eine Fertigstellung der umfangreichen Arbeiten bis Ende 2018.
Verkaufsstart ist im Februar 2017.
Weitere Infos folgen zeitnah.<br>

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7. Januar 2017
von Pressedienst
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Diebewertung.de sagt Vorsicht vor EXPORO-Crowdinvesting-die aktuelle Werbung gefällt uns nicht!

Da läuft ein Familienvater aus Hannover in der Werbung durchs Bild und sagt laut und deutlich “er investiert in Immobilien wie die GROSSEN”. Nun, das große Unternehmen auf diese Art und Weise und mit dieser miesen Absicherung, dann in Immobilien investieren würden können wir uns dann absolut nicht vorstellen. Exporo ist eine Crowdfundingplattform die hauptsächlich dann Immobilienprojekte auf ihrer Plattform im Angebot hat. Nur, wenn SIE hier IHR Geld investieren wollen, dann müssen sie wissen “diese Investition unterliegt einem Totalverlustrisiko”. Sie investieren hier in ein Nachrangdarlehen. Das Nachrangdarlehen ist das derzeit gefährlichste Finanzinstrument welches wir kennen. Uns ist kein Projekt von EXPORO dann bekannt, in dem sie als Anleger, dann eine Besicherung ihres Darlehens bekommen würden “WIE DIE GROSSEN!”. Wir finden diese Werbung als gefährlich an, und wer so wirbt hat das Geld der Anleger überhaupt nicht verdient.

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26. Dezember 2016
von Pressedienst
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Interessengemeinschaft der Anleger des Biomasse Krfatwerkes in Papenburg

Nun gibt es das berühmte Bärenfell was man aufteilen kann, aber es gibt auch weiterhin noch so manchen in dem gesamten Vorgang, den man bis zum heutigen Tage nicht zur Verantwortung gezogen hat. Zu denen, so Thomas Bremer, zählen wir auch die, die den Vorgang aus purer “Rachsucht” angestoßen haben. Dazu falsche Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft in Göttingen und Braunschweig erstattet hatten. Das Wissen, das die Strafanzeigen nicht korrekt waren, hat man heute. Es geht aber auch um eine Verlagsgesellschaft die zum Medienbereich der SPD gehört, einer Partei die sich immer noch Volkspartei nennt. Für diese Verlagsgesellschaft waren die Informanten über vermeintliche Straftaten einfach nur nützliche Idioten. Das wissen diese sicherlich heute, und spätestens dann wenn man diese Anzeigenerstatter dann mit einem Millionenbetrag zur Rechenschaft gezogen hat, werden diese wissen, das man auch seine eigene Existenz vernichtet hat. Weiterlesen →

28. November 2016
von Pressedienst
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V Plus Fonds IV- der Fonds sollte jetzt liquidiert werden!

Kosten dann auch bezahlen zu können. Das Problem was der Fonds zusätzlich hat ist, das es weder der Service KVG noch den beauftragten Anwälten dann wohl gemeinsam nicht gelungen ist neue Anlagekriterien hinzubekommen. Diese wären aber erforderlich, wenn man neues Geld für den Fonds einsammeln wollte. Diese unschöne Situation gibt es wohl bereits schon seit über 1 Jahr. Mittlerweile soll es auch eine hausinterne Auseinandersetzung zwischen den Dienstleistern und der Geschäftsführung geben. Die Service KVG soll angeblich so dreist Handeln, das man den Geschäftsführern der Gesellschaft nicht einmal den Zugang zu den Anlegeradressen herausgibt. Das Wort Skandal kommt einem da dann schon in den Sinn. Weiterlesen →