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News und Informationen

11.12.2017
von Pressedienst
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Schlüsseldienste

Teure Schlüsseldienste sind ein häufiges Ärgernis für Verbraucher. Die Tür fällt ins Schloss und der Schlüssel liegt in der Wohnung: Jetzt muss ein Schlüsseldienst ran und die Tür öffnen. Eine Verbraucherin bezahlte fast 800 Euro für so eine einfache Türnotöffnung. Als sie deswegen später gegen den Schlüsseldienst vorgehen wollte, stellte sich heraus, dass die Angaben auf der Rechnung frei erfunden waren. Ein Fall aus der Beratungspraxis der Verbraucherzentralen, der sich so oder so ähnlich immer wieder zuträgt. Unseriöse Schlüsseldienste verlangen mitunter drei- bis vierstellige Beträge, nachdem sie die Tür aufgesperrt haben.

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09.12.2017
von Pressedienst
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Was für eine Blamage für Volkswagen

Wegen Problemen bei Dieselabgaswerten liefert Volkswagen das beliebte Bulli-Modell T6 bis auf Weiteres nicht mehr aus. Man gehe intern Hinweisen nach, dass „bestimmte technische Werte“ der Fahrzeuge mit Pkw-Zulassung nicht mit den behördlichen Vorgaben übereinstimmten, sagte ein Sprecher gestern. Das sei dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt mitgeteilt worden.

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08.12.2017
von Pressedienst
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Ford

Der zweitgrößte US-Autohersteller Ford will Elektroautos entgegen früherer Pläne nun doch in Mexiko produzieren. Das verriet Ford-Manager Jim Farley im Interview mit dem „Wall Street Journal“. Im Januar 2017 hatte der Konzern noch verkündet, sein Werk Flat Rock im US-Bundesstaat Michigan zur Hauptfertigungsstätte für E-Autos zu machen.

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07.12.2017
von Pressedienst
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Was für ein Geschäft

Der Drogenhandel ist nach Angaben von Europol der größte illegale Markt in der EU. Jährlich nehmen Kriminelle mindestens 24 Milliarden Euro mit Drogenhandel ein, wie aus einem heute in Den Haag von Europol veröffentlichten Bericht hervorgeht. Mehr als ein Drittel der organisierten Verbrecherbanden sei in die Produktion und den Handel von verbotenen Substanzen verwickelt.Mit den großen Profiten finanzierten die Banden auch andere kriminelle Aktivitäten, darunter auch Terrorismus, hieß es weiter. Cannabis und Kokain gehören nach wie vor zu den am meisten verbreiteten Drogen in der EU.

17.10.2017
von Pressedienst
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Horrende Kosten für den Emittenten der über Crowdinvesting Kapital einsammeln will?

Hinzukommen noch mögliche Kosten für den Emittenden im eigenen Haus, aber vor allem natürlich die Kosten aus den Zinsen heraus die er dem Kapitalgeber zugesagt hat.

Es ist eine teure Finanzierung die sich dann in Einzelfällen ergeben kann und ergibt, aber eine die im Bereich „Venture Capital“ dann schon fast wieder an der Tagesordnung ist, nur hier hat der sich beteiligende Kleinanleger eben auch das höchste Risiko für sein Investment, denn alle Crowdinvesting Projekte tragen immer das Risiko eines Totalverlustes für den jeweiligen Anleger in sich. Hervorgehoben werden dann aber auf vielen Plattformen nicht unbedingt die Nachteile eines solchen Investments, sondern vor allem die Vorteile die man dem Kapitalgeber dann gerne verkauft. Vorteile die dann auf genaueren Blick hin nicht wirklich auch Vorteile sind. Weiterlesen →

20.03.2017
von Pressedienst
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Standort Leipzig

Von Leipzig und Mitteldeutschland aus inspirierten Namen wie Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, Georg Friedrich Handel oder auch Felix Mendelssohn Bartholdy die Musik. Namhafte Vertreter der Bauhaus-Bewegung revolutionierten von hier aus die Architektur und nahmen grossen Einfluss auf Kunstausrichtungen in aller Welt. Weiterlesen →

01.03.2017
von Pressedienst
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Krampnitz- Chance einer neuen Wohnkultur

Obwohl die Vermarktung des Geländes schon seit 2014 auf Hochtouren läuft und die Stadt nach finanzstarken Investoren sucht, gibt es da immer noch den langjährigen Rechtsstreit, der die Realisierung des ehrgeizigen Sanierungsprojekts hinauszögert. Weiterlesen →

04.02.2017
von Pressedienst
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Interessengemeinschaft Biomassekraftwerk Papenburg- wir waren die, die immer korrekt berichtet Haben

bekommen. 32 Millionen Euro liegen auf dem Konto des Insolvenzverwalters des Biomassekraftwerkes Papenburg, und der lebt damit wie die Made im Speck. Das will er wohl auch noch Jahre so fortführen, klar da fließt ja jeden Monat Kohle aufs ein Konto warum dann sich beeilen, dann könnten die Anleger ja wirklich noch Geld herausbekommen. Lieber Meins als Deins, sagt sich da natürlich der kluge Insolvenzverwalter. Mit uns nicht sagt Jürgen Peter Müller von der IG Biomassekraftwerk Papenburg, und das werden wir dem Herrn Insolvenzverwalter nun auch deutlich aufzeigen, wenn erforderlich auch in einer öffentlichen Auseinandersetzung. In der nächsten Woche werden wir dazu die uns bekannten Rechtsanwälte kontaktieren um diese mit ins Boot zu bekommen. Ist diesen Rechtsanwälten dann wirklich daran gelegen den Anlegern zu helfen, dann werden diese Rechtsanwälte sicherlich sich unserer Interessengemeinschaft anschließen. Wir sind keine IG die für einen Rechtsanwalt Mandate einsammeln will. Wir wollen aber auch parallel dazu die Verursacher des gesamten Skandals zur Verantwortung heranziehen und vor Gericht bringen. Die sollen und müssen ihren Beitrag zur finanziellen Entschädigung der EEV AG Anleger beitragen. Wir sehen hier auch den Hannoveraner Madsack Verlag in der Verantwortung der letztlich auch durch seine Berichterstattung wesentlich mit zum Vertrauensverlust der Anleger in die EEV AG beigetragen hatte. Auch hier gibt es durchaus den Gedanken den Verlag zu verklagen, denn man kann nachweisen das der verantwortliche Redakteur wusste das er sich auf von kriminellen erlangte Informationen gestützt hatte. Weiterlesen →